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9. Meerwassersymposium in Lünen VDA

9. Internationales Meerwasser-Symposium  
am 09. und 10. April 2016 in Lünen.

 

ZZF9. MW-Symp


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Unsere Referenten:
Dr. Dieter Brockmann

ist leider dienstlich verhindert!

- Studium der Chemie mit Schwerpunkt Biochemie
- Meerwasseraquarianer seit den frühen 1970er Jahren
- Spezialgebiete: hermatypische Steinkorallen, Wasserchemie, komplexe Aquariensysteme, Nachhaltigkeit der Meerwasseraquaristik
- Redakteur KORALLE
- Zahlreiche populärwissenschaftliche und wissenschaftliche Publikationen sowie Vorträge auf nationalen und internationalen Veranstaltungen;
- Buchautor
- Gutachtertätigkeit für internationale Journale (z.B. Aquaculture)

dieter.brockmann(at)uni-ulm.de

Edi Stirnberg
Eduard Stirnberg
übernimmt dankenswerter Weise die Moderation an beiden Veranstaltungstagen, (Dr. Dieter Brockmann ist beruflich verhindert.)

- war 39 Jahre Direktor und Geschäftsführer des Bochumer Tierparks & Fossiliums,
- Mitglied im VDA
- hat sich hier lange Zeit im VDA-Präsidium u.A. als Präsidiumssprecher eingebracht.
- 1991 Mitinitiator  des 1. Internationalen Meerwassersymposiums in Lünen und
- Mitorganisator, Moderator und Referent bis zum 5. Internationalen Meerwassersymposium
- das 5. Symposium fand dann im Tierpark Bochum mit Besichtigung vor und hinter den Kulissen statt.
- er war auch eingebunden bei der Erstellung der Tagungsbände.

Norbert Dammers
Norbert Dammers
http://www.atoll-riff-deko.de

Ben Funk
Bendikt Funk


Ausbildung:

2005-2010
Studium der Biologie an der Heinrich Heine Universität in Düsseldorf mit Schwerpunkt Mikrobiologie und Genetik

2011-2015
Promotionsstudium am Universitätsklinikum in Düsseldorf mit Schwerpunkt Stoffwechselphysiologie/Diabetes

Aquaristik:

Meerwasseraquaristik seit 2004 ohne Unterbrechungen.

2013/2014
-
mehrere Erfahrungsberichte bei Korallenriff.de
- Referent der Messe in Sindelfingen
- Moderator bei Nanoriffe.de

Seit 2015
Bei ATI im Bereich Forschung und Entwicklung tätig.


Marco Hasselmann
Marco Hasselmann
- bekannt als Referent und Autor,
- arbeitete zunächst in einem Potsdamer Zierfischzuchtbetrieb, züchtete Lebendgebärende und Panzerwelse, bevor er 1990 ins
- Aquarium Berlin wechselte. Der Revierleiter der Süßwasserabteilung kann seitdem auf vielfältige Erfahrungen bei der Zucht von Süß-, aber auch Meerwasserfischen und Cephalopoden verweisen.
Und er führt die Verbundenheit mit dem Lünener Symposium fort, denn
schon 1992 hatte Dr. Jürgen Lange vom Zoo-Aquarium Berlin hier einen Vortrag über die Quallenhaltung im Aquarium gehalten.

info(at)marco-hasselmann.de


Samuel Nietzer
Samuel Nietzer
 
- Master-Studium im Fach “Marine Umweltwissenschaften” an der Carl-von-Ossietzky-Universität
   Oldenburg und
- Abschluss “Bachelor of Science” an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.
- U.a. als wissenschaftliche Hilfskraft in der AG Planktologie, der AG Umweltbiochemie und der
   AG Marine Mikrobiologie an der Universität Oldenburg.
- Knapp 1,5 Jahre als Research Assistant am Marine Laboratory der Universität von Guam, USA und seit
  2013 in der AG Umweltbiochemie an der Universität Oldenburg (ICBM) tätig.

samuel.nietzer(at)uni-oldenburg.de


Burkhadr Ramsch
Burkhard Ramsch


Ausbildung:
Mechaniker, Dipl.-Biologe
1992-1995: ROWA Wasseraufbereitungstechnik GmbH: Produktentwicklung, Betreuung von Praktikanten und Diplomanden, FuE, Auftragsabwicklung und Support
ab 1996: AquaCare GmbH & Co. KG: Produktentwicklung, Leitung der Forschungs- und Entwicklungsabteilung

Aquaristische Vita:
seit dem ca. 8. Lebensjahr Süßwasseraquarianer (Amazonas-Typ)
seit ca. 1993: Meerwasseraquarianer (Riff: Weich- und Steinkorallen mit vielen Fischen)
in tropischen Riffen zu tauchen kommt leider viel zu kurz

Auch er hatte hier schon 1992 die Wasseraufbereitung mit Umkehrosmose vorgestellt



Dieter Untergasser
Dieter Untergasser
hat leider wegen einer privaten Familienfeier absagen müssen.
- Ist seit seiner Kindheit Aquarianer und seit über 30 Jahre Mitglied im VDA.
- Pflegte zuhause bis an die 100 Aquarien, heute sind es immerhin noch 35 an der Zahl.
-
Seit 1991 Leiter des VDA-Arbeitskreises Fischkrankheiten.
- S
eit etwa 20 Jahren DGHT/VDA Ausbilder und Prüfer für Sachkunde § 2 und § 11 Tierschutzgesetz in den Bereichen
  Terraristik, Süßwasseraquaristik, Meerwasseraquaristik und Gartenteich, und überarbeitete den VDA-Sachkundeordner.
-
Angestellt bei der Fa. SERA, die führend auf dem Gebiet der Erforschung und Bekämpfung von Fischkrankheiten und bei
  der Herstellung von hochwertigem Fischfutter ist.
-
Ist Seminarleiter von SERA, hält Vorträge für Kunden und Vereine
-
Buchautor (u.a. Krankheiten der Aquarienfische 2006, publizierte mehr als 100 Veröffentlichungen in verschiedenen Sprachen).



Michael Mrutzek


- Geboren in Westerstede, Jahrgang 1960, Seit ich denken kann hatte ich ein Aquarium und mit 17 das erste Meerwasserbecken
-Habe mich sehr viel mit Plagegeistern im Meerwasser beschäfigt und sehr viele Artikel darüber verfasst. Unter Anderem die Erstveröffentlichung von dem "Acropora Strudelwurm" (Amakusaplana acroporae nov. sp.) und eben die PVP Jod Methode zur Behandlung dieser und vieler anderer Plagegeister.
- Zucht vieler Fische und Seenadeln.
- Seit 13 Jahren Unterwasser mit vielen Photos und Berichten, Seit 5 Jahren mit Unterwasservideo unterwegs.
- Sicher auch noch erwähnenswert, der Bericht über die "Wodkadosierung im Riffaquarium".
- Seit 1985 selbstständig mit der Firma "Mrutzek Meeresaquaristik"

info(at)meeresaquaristik.de
www.meeresaquaristik.de


Czepa
Kai Czepa

Hobbyaquarianer seit 20 Jahren (hauptsächlich Buntbarsche)
Meerwasseraquarianer seit 5 Jahren (hauptsächlich Wirbellose)
Studium der Biologie mit Schwerpunkten auf Zoologie, Naturschutz und mariner Aquakultur
Abschlussarbeit im Studium: Aufbau einer Meerwasser Schauaquarienanlage für die Lehre an der Uni Gießen
Anlagenbau und Zucht von marinen Organismen bei promarin. Hauptsächlich Clownfische, Garnelen und Seepferdchen sowie Steinkorallenfragmentierung

Wissenschaftlicher Leiter im Meereszentrum Fehmarn bis Ende 2015



Ulrich Macholdt
Ulrich Macholdt

 

 Vivaristischer Lebenslauf

Die ersten aquaristischen Versuche reichen zurück bis ins zehnte Lebensjahr, als ich einige Dreistachlige Stichlinge (Gasterosteus aculeatus) in einem drei Liter fassenden Einweckglas meiner Mutter unterbrachte. Später folgten Haltungsversuche mit den „obligatorischen“ Lebendgebärenden Zahnkarpfen. Mit zunehmendem Alter und einer sich vergrößernden Anzahl und Größe der Becken waren es  Cichliden, auf die ich mein Hauptaugenmerk richtete. Inzwischen konzentriere ich mich seit vielen Jahren auf Fische aus den tropischen Regionen Asiens und  diverse Panzerwelse.

Zu seinem Vortrag:
Aquaristik als ergänzendes Lebenselixier…

Menschen, die ein Hobby – gleich welches – betreiben, sind in den allermeisten Fällen weitgehend glückliche Menschen. Ein Hobby bietet Ausgleich zu den Anstrengungen des Alltags und hilft in hohem Maße, diese gut zu meistern. Jeder Hobbyist hält natürlich die von ihm betriebene Freizeitbeschäftigung für  die interessanteste Variante. Was aber ist schöner, als Fische zu pflegen und zu vermehren? Natürlich nichts…

Es fasziniert mich, wenn ich bei der allabendlichen Nachschau in meinen Becken zum Beispiel feststelle, dass winzige Spritzsalmler (Copella arnoldi) im Begriff sind, von der Deckscheibe „abzutropfen“, die neu erworbenen  Genetzten Panzerwelse (Corydoras sodalis) nach dem Wasserwechsel mit einem lustigen Treiben beginnen, das auf die erste Eiablage hoffen lässt und die Roten Piranhas (Pygocentrus nattereri) meines Sohnes, die ich während dessen Abwesenheit versorgen „darf“, an der Frontscheibe darauf warten, dass ich nun endlich mal ein paar Stinte auftaue.

So geht das nun schon fast 45 Jahre, von denen die letzten 15 die bisher besten waren. In meinem Vortrag möchte ich ein bisschen davon erzählen, welche Strategien ich entwickelte, meine aquaristischen Bestrebungen gegen kritische Betrachtungen, Nachfragen und mitunter Widerstände zu schützen, ihr Fortbestehen zu sichern und das Ganze weiterzuentwickeln. Natürlich wird es auch um das entstandene familiäre Unterstützersystem und die Rollen einiger Aquarienfreunde gehen, die maßgeblich Einfluss nahmen und nehmen. Die zentrale Rolle aber spielt meine Frau, der ich diesen Vortrag widmen möchte, weil sie trotz mancher Skepsis durch ihre Akzeptanz und vielfältige Unterstützung entscheidend für mein „Glück mit Fischen“ sorgt.



Dr. Hardt
Dr. Peter Hardt

 

Dr. Peter Hardt ,Jahrgang ´46,taucht und fotografiert seit 1977.
Er publiziert sporadisch in deutschsprachigen Tauchmagazinen, ist vielfach in internationalen und nationalen Wettbewerben
top-platziert und kooperiert mit ausgewählten Reiseveranstaltern.
Spezialgebiet ist die Weitwinkelfotografie in tropischen Gewässern, auf Fuji- und Kodakfilmen mit Nikonos-Kameras.
Blitzgeräte von Nikon und Sea&Sea.
Seit 2012 digital mit Sony RX100; S&SYSD1; 2i-Torch  Leuchten im Ikelite-Gehäuse.
Für Landfotografien stehen diverse Kleinbild-, Mittel- und Großformat-Kameras zur Verfügung, analog + digital.
DSLR-Kameras :Canon 5DsR, Nikon D800E

E-mail : hardtp@t-online.de

Tel.: 02173/ 965975

http://www.drpeterhardt.de

 

Stand: 13.05.2016